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Nächste Wurfplanung Herbst 2023 mit Ishonj.

 

 

 

Für Welpenintressenten sind sicher diese Seiten Intressant:

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Gesundheitliche Informationen

 

Die Hüftdysplasie oder Hüftgelenksdysplasie des Hundes (HD) ist eine Fehlentwicklung des Hüftgelenks.

Die Untersuchung, mittels Röntgen und die Auswertung beim spezialisten in Zürich oder Bern,

ist ein Pflichtteil der Zuchtzulassung.

Die HD ist zu großen Teilen genetisch bedingt ... sagt man.
(die Heritabilität liegt zwischen 20 und 40 Prozent, weshalb viele Zuchtverbände die HD-Freiheit zur Zuchtzulassung fordern.
Da falsche Ernährung und Haltung die Ausprägung und das Fortschreiten der Krankheit begünstigen können,
handelt es sich um ein multifaktorielles (von vielen Faktoren abhängiges) Geschehen.
Klinisch zeigt sich die HD in zunehmender Bewegungseinschränkung und Schmerzhaftigkeit,
die infolge der krankhaften Umbauprozesse am Hüftgelenk (Hüftgelenksarthrose) entstehen.
Im fortgeschrittenen Stadium kann nur die Entfernung des Hüftgelenks mit oder ohne Einsetzen
eines künstlichen Hüftgelenks eine deutliche Verbesserung herbeiführen.
Ist dies nicht möglich, lässt sich durch eine dauerhafte Schmerztherapie häufig lange eine ausreichende Lebensqualität aufrechterhalten.

 

A 

HD-Frei

In jeder Hinsicht unauffällige Gelenke, Norberg-Winkel 105° oder mehr.

B

HD-Verdacht

Schenkelkopf oder Pfannendach sind leicht ungleichmäßig und der Norberg-Winkel beträgt 105° (oder mehr), oder Norberg-Winkel kleiner als 105° aber gleichförmiger Schenkelkopf und Pfannendach.

C

Leichte HD

Oberschenkelkopf und Gelenkpfanne sind ungleichmäßig, Norberg-Winkel 100° oder kleiner. Eventuell leichte arthrotische Veränderungen.

D

Mittlere HD

Oberschenkelkopf und Gelenkpfanne sind deutlich ungleichmäßig mit Teilverrenkungen. Norberg-Winkel größer 90°.Es kommt zu arthrotischen Veränderungen und/oder Veränderungen des Pfannenrandes.

E

Schwere HD

Auffällige Veränderungen an den Hüftgelenken (beispielsweise Teilverrenkungen), Norberg-Winkel unter 90°, der Pfannenrand ist deutlich abgeflacht. Es kommt zu verschiedenen arthrotischen Veränderungen.

 

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Ein ektopischer Ureter ist ein Harnleiter, der nicht am richtigen Ort in dieHarnblase,
sondern weiter hinten in den Harn- oder Geschlechtsapparat mündet.
Dies kann beim betroffenen Tier zu Harninkontinenz (unbewusstem Harnverlust)
oder bei sehr schwerem Verlauf zu Nierenversagen führen.
In einer Ultraschalluntersuchung bei welcher beide Harnleitermündungen
über den austretenden Urinstrom dargestellt werden.
Die frühe Erkennung ermöglicht einerseits die frühzeitige Behandlung, andererseits ist die Kenntnis der
Mündungsorte auch für die Zuchtplanung von Bedeutung.

eU ohne Befund:
bedeutet, dass die Tiere mittels Utraschall, bei einem Spezialisten untersucht wurden.

 

 

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CSNB (Congenital Stationary Night Blindness) genannt.
Es handelt sich um rezessiv geerbten Fehler der Netzhaut (Retina),
der in verschiedenen Stufen der Augenbeschädigung, von normalen Tagessehen bis zur tiefen Tagesblindheit, auftreten kann. 
Diese Krankheit  wurde anfangs als stationärer Fehler analogisch wie bei der  menschlichen  kongenitalen stationären Nachtblindheit beschrieben.
Die Krankheit äußert sich durch langsame retinale Degeneration (Degeneration der Netzhaut),
die schon sehr bald beginnt - bei Welpen im Alter von etwa 6 Monaten.
Das erste Stadium ist die Nachtblindheit, wobei das Tagessehen in Ordnung bleibt.
Die Krankheit  entwickelt sich im Laufe des Lebens des Hundes und kann bis zur vollständigen Blindheit führen.
 Der Augenfehler kann klinisch erst bei Krankheitsausbruch erkannt werden.
Durch einen genetischen Test wird festgestellt ob der Hund träger der Krankheit ist.

Die Untersuchung, ist ein Pflichtteil der Zuchtzulassung.

FCI

Federatio Cynologique International

 

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Briardwelpen Schweiz in der Farbe fauve sehr gut vor-geprägt und sozialisiert -wir erwarten unsere C-Welpen mitte Oktober 2007